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Schlagwortarchiv: Crying Classroom Bauhaus-Universität

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Crying Classroom program October & November 2023

4. Oktober 2023 dock
Crying Classroom Bauhaus-Universität

Zur Kommunikation zeitgenössischer Kunst | For communication of Contemporary Art

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  • 9PUNKT - DIE DEBATTENRUNDSCHAU: Noch heimtückischer und noch perverser 17. Oktober 2026
    In einem von der SZ veröffentlichten Briefwechsel träumen der russische Schriftsteller Michail Schischkin und der ukrainische Verfassungsrechtler Gennadiy Druzenko von einer Zeit nach dem Krieg. Claus Leggewie überlegt in der taz, wie die CDU noch zu retten ist. In der SZ sieht Herfried Münkler den mündigen Bürger in der Krise. Die FAS beobachtet, wie Marine Le […]
  • EFEU - DIE KULTURRUNDSCHAU: Szenische Wahrheitskristalle 17. Oktober 2026
    Die FAZ beobachtet im Kölner Kolumba-Museum eigentümliche Symbiosen zwischen der Kunst von Polyklet und den Fotografien von Duane Michals. Außerdem besucht sie Botho Strauß auf seinem Anwesen in der Uckermark. Monopol erlebt bei Joanna Lewickas Inszenierung von Senecas "Thyestes" in Schwerin, dass das Private nicht vor politischem Wahnsinn schützt. Die NZZ versucht sich einen Reim auf den […]
  • FOTOLOT: Dieser Rausch der Formen 15. Oktober 2026
    Wer durch die Neue Nationalgalerie schreitet, und sich mit Maurizio Cattelans peinlich vordergründigen, in Ihren Effekten wohlkalkulierten Skulpturen und Rauminstallationen konfrontiert sieht - der Papst liegt am Boden, Hitler ist auf den Knien, das Pferd hängt von der Decke und kann somit nicht durchs nachgebildete Brandenburger Tor traben -, kann nur den Kopf schütteln. Sicher, […]
  • IM KINO: Die Welt im Fluss 14. Oktober 2026
    Im Gespräch mit Fremden kann es passieren, dass das Innerste nach Außen tritt. Sebastian Brameshubers "London" ist ein gefühlvolles Kammerspiel, das das Auto seiner Hauptfigur kaum einmal verlässt. Von Tilman Schumacher.
  • IM KINO: Kein Funken Selbstreflexion 14. Oktober 2026
    Die Reichen und Schönen treffen sich für ein scheinheiliges Charity-Event in Griechenland und werden dort von einer esoterischen Umweltsekte heimgesucht. Romain Gavras' Milliardärs-Satire "Sacrifice" bewegt sich auf bekanntem Terrain, punktet aber mit einem glänzend aufgelegten Cast. Von Michael Kienzl.
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    Der Guardian porträtiert Scheich Tahnoun bin Zayed Al Nahyan, Chef des KI-Konzerns G42 und praktischerweise auch Geheimdienstchef der Vereinigten Arabischen Emirate. Eurozine fragt, warum die EU den serbischen Autokraten Aleksandar Vučić so herzlich hofiert. In Le Grand Continent denkt Eva Illouz über Dreyfus-Affäre und Genozidvorwurf-Affäre nach. Vanity Fair porträtiert einen der reichsten (und verschuldetsten) Vertreter des […]
  • BÜCHERBRIEF: Mit Gogol und Charms 12. Oktober 2026
    Ein Dorf kann ganz gewöhnlich deutsch sein und doch überwältigend: aber nur wenn es von der Buchpreis-Gewinnerin Shida Bazyar wie in ihrem Roman "Die Lücken" porträtiert wird. Die Kritiker bewundern ihr Spiel mit den Identitäten. Dora Kapralovas kleines Juwel "Die Mariborhypnose" und Jachym Topols barocker Unbildungsroman "Die Hölle gibt es nicht" vertreten würdig den tschechischen […]
  • INTERVENTION: Die Dialektik von Schweigen und Benennen 11. Oktober 2026
    Philippe Sands beklagte in seiner Friedenspreisrede das Schweigen über Verbrechen Israels, die er aber selber gar nicht benannte. Er kritisierte die deutsche Regierung, forderte, dass sie Palästina anerkenne und Israel sanktioniere. Die "Staatsraison" nannte er rassifiziert. "Schweigen - und Schweigen über Verbrechen - ist, was ich anfechte und worüber ich schreibe", sagte er - und schien […]
  • LINK DES TAGES: Literaturnobelpreis für Anne Carson 8. Oktober 2026
    Die kanadische Lyrikerin und Gräzistin Anne Carson hat den Literaturnobelpreis 2026 gewonnen. Eine freut sich ganz besonders, ihre Übersetzerin und Perlentaucherin Marie Luise Knott.
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    Ein koreanisches Kaff wird von mysteriösen humanoiden Wesen heimgesucht, ein Polizist nimmt den Kampf auf. So weit so geradlinig - aber unter seiner rasanten Oberfläche ist Na Hong-jins Actionfilm "Hope" ziemlich wahnwitzig und überkandidelt. Von Robert Wagner.
  • TAGTIGALL: Homerika 5. Oktober 2026
    Ihre ausführliche Kritik an Christopher Nolans Film "Die Odyssee" beendete die britische Altphilologin und Homer-Übersetzerin Emily Wilson sinngemäß mit der Bemerkung, dass sie Nolan trotzdem sehr dankbar sei. Schließlich trage er auf seine Weise dazu bei, dass die Odyssee auch in Zukunft gelesen werde. Tatsächlich gibt es in jüngerer Zeit eine gewisse Renaissance: einige Dichterinnen […]

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