{"id":4057,"date":"2024-01-17T09:14:24","date_gmt":"2024-01-17T08:14:24","guid":{"rendered":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/?p=4057"},"modified":"2024-02-02T17:43:52","modified_gmt":"2024-02-02T16:43:52","slug":"mikropolitiken-gross-gemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/?p=4057","title":{"rendered":"Mikropolitiken gro\u00df gemacht."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>\u201eThe Great Repair\u201c in der Akademie der K\u00fcnste Berlin, 14.10.2023 bis 14.1.2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausstellungsparcour begann unerwartet: Statt die imposante freistehende Haupttreppe zu den Ausstellungsr\u00e4umen innerhalb des Kubus (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Akademie_der_K\u00fcnste_(Berlin-Hansaviertel)\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Akademie_der_K\u00fcnste_(Berlin-Hansaviertel)\">errichtet 1960, projektiert von Werner D\u00fcttmann<\/a>) zu nehmen, wurden die Besucher*innen zu einer erstmalig ge\u00f6ffneten, zweifl\u00fcgeligen Funktionst\u00fcr gef\u00fchrt, die sonst durch die Tische des Caf\u00e9s D\u00fcttmann verstellt ist. Dieser Para-flow f\u00fchrte durch einen Funktionstrakt, quasi durch einen Teil des Maschinenraums der Akademie der K\u00fcnste am Hanseatenweg, der  \u00d6ffentlichkeit ansonsten nicht zug\u00e4nglich.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Neben ersten Fotografien zielte der Aufschlag in diesem Nebentrakt auf eine Serie architektonischer Interventionen, mit denen der D\u00fcttmannbau selbst zum Objekt der Ausstellung wurde. An der unged\u00e4mmten Au\u00dfenwand zeigten sich, so informierte eine unscheinbare A4-formatige Tafel in der Typo des Ausstellungsprojektes, \u201ebauphysikalische Vorg\u00e4nge: Die in der Wand kondensierende Luftfeuchtigkeit trifft auf die W\u00e4rme des Heizk\u00f6rpers und die Luftzirkulation zwischen Heizk\u00f6rper und Fenster. Das f\u00fchrt zu kleinen Spannungsrissen an der Wandoberfl\u00e4che\u201c. Hierbei handelte es sich um eine von neun Tafeln, verteilt im gesamten Ausstellungsraum, die Auskunft zu Analyse- und Interventionsanmerkungen des Architekturb\u00fcros Brenne gaben, das zwischen 2009 und 2012 die Renovation der Akademie der K\u00fcnste verantwortete. F\u00fcr diesen konkreten Fall wurde vorgeschlagen: \u201eUm den sichtbaren Schaden zu beheben, m\u00fcssten die lose Farbe abgeklopft, die Risse mit einem dampfdurchl\u00e4ssigen Putz ausgebessert und eine Ausgleichsschicht aufgetragen werden.\u201c Und weiter: \u201eEine langfristige L\u00f6sung w\u00fcrde eine energetische Bilanzierung der Bauteile im Gesamtgef\u00fcge erfordern, die Aufschluss \u00fcber bauphysikalische Zusammenh\u00e4nge gibt.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/wp-content\/uploads\/2024_Repair01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4058\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Einen besseren Auftakt h\u00e4tte das Ausstellungsprojekt nicht setzen k\u00f6nnen, um den Vorgang des \u201eReparierens\u201c, so das Thema der Ausstellung in dem Blick zu nehmen, indem es erstens den Vorgang des \u201eReparierens\u201c selbst thematisierte und zweitens in optische, repr\u00e4sentative, punktuelle Ausbesserungen einerseits und grundlegende, substanzielle, systemische Reparaturen andererseits differenzierte. Damit signalisierten diese interventionistischen Tafeln in Kombination mit einem abgleichenden Blick in situ, dass Reparaturen offenbar ortsspezifisch, kontextuell, prozessual, personenabh\u00e4ngig, mehrdimensional ausfallen, dass immer auch mehr als eine L\u00f6sung m\u00f6glich ist und dass sie mit Entscheidungen zusammenh\u00e4ngen, die getroffen werden k\u00f6nnen bzw. m\u00fcssen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/wp-content\/uploads\/2024_Repair02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4059\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dieser Auftakt wurde im gro\u00dfen Saal der Akademie mit zwei Arbeiten aus der Kunst flankiert: Rechter Hand das \u201e<a href=\"https:\/\/queensmuseum.org\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Ukeles-Manifesto-for-Maintenance-Art-1969.pdf\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/queensmuseum.org\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Ukeles-Manifesto-for-Maintenance-Art-1969.pdf\">Maintenance Manifesto<\/a>\u201c der New Yorker Konzeptk\u00fcnstlerin <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mierle_Laderman_Ukeles\">Mierle Laderman Ukeles<\/a>, in dem sie sich 1969 daf\u00fcr ausgesprochen hat, t\u00e4gliche Alltags- und Pflegehandlungen, Wartungs- und Sorgearbeit als Teil ihrer Kunst und damit als Kunst anzuerkennen: \u201eNow I will simply do these maintenance everyday things, and flush them up to consciousness, exhibit thema, as Art.\u201c  Linker Hand war die Arbeit von Zara Pfeifer zu sehen, die im Auftrag von \u201eThe Great Repair\u201c die Arbeitsutensilien der Reinigungsfirma ausstellt, die f\u00fcr die Pflege der Akademie der K\u00fcnste zust\u00e4ndig ist. Ukeles bedankte sich im Rahmen ihrer Arbeit \u201e<a href=\"https:\/\/www.adk.de\/de\/programm\/index.htm?we_objectID=66024\">Touch Sanitation<\/a>\u201c zwischen 1979 bis 1980 bei der st\u00e4dtischen M\u00fcllabfuhr von New York, indem sie jeden einzelnem Arbeiter mit Dank die Hand sch\u00fcttelte \u2013 Pfeifer zeigte mit \u201eMaintaining the Akademie der K\u00fcnste\u201c installativ die Pflegearbeit der Firma \u201eKleine Reinigungs- und Dienstleistungsgesellschaft\u201c und nannte es \u201eVerk\u00f6rpertes Wissen\u201c. Damit endete aber auch schon der interventionistische, ortsspezifische und situative Bezug zur AdK.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/wp-content\/uploads\/2024_Repair04.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4060\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/wp-content\/uploads\/2024_Repair05.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4061\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Verlauf der Ausstellung in den drei Hallen der Akademie folgten nun 40 Einzelpositionen aus Kunst und Architektur, die das Thema \u201eRepair\u201c anfassbar und als neues Gestaltungsparadigma greifbar machen sollten \u2013 Positionen, die allerdings zum Teil auch in anderen Themenzusammenh\u00e4ngen, wie zum Beispiel im Rahmen \u00f6kologisierender Mikropraktiken h\u00e4tten gezeigt werden k\u00f6nnen. Thematisch handelte es sich \u2013 hier eine Auswahl \u2013 um die Pflege und Reparatur von Stahlbeton, um liebevoll reparierte St\u00fchle, um eine kontinuierliche Haussanierung in Tokio zeitgleich zu dessen Weiternutzung und einer Familiengr\u00fcndung, um akustische Vogelscheuchen im Westjordanland, die Wildschweine von Ernten fernhalten sollen, um M\u00fcllsammelaktionen am <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lago_de_Atitl\u00e1n\">Atitl\u00e1n-See in Guatemala<\/a>, um Protestaktivit\u00e4ten im Rheinischen Revier, der Region um den<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tagebau_Hambach\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tagebau_Hambach\"> Tagebau Hambach<\/a> gegen die Kommerzialisierung von erneuerbaren Energien durch RWE, um das selbstst\u00e4ndige Herstellen und Montieren von Schildern, die das <a href=\"https:\/\/maraiwatsede.org.br\">Territorium Maraiwats\u00e9d\u00e9 in Brasilien<\/a> als zu sch\u00fctzendes Land ausweisen oder um das Vern\u00e4hen von abgetragenen Saris und Lungis zu mehrlagigen Decken in Bangladesch. Ein 21-min\u00fctiges Video informierte \u00fcber die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Luftangriff_auf_das_Theater_von_Mariupol\">Bombardierung des Theaters von Mariupol durch russische Flugzeuge<\/a> im M\u00e4rz 2022, die <a href=\"https:\/\/forensic-architecture.org\">Forensic Architecture<\/a> mittels Zeugenaussagen, Social-Media-Posts, Videos und Fotografien als Kriegsverbrechen dokumentierte. Diese Dokumentation kann als Beweismittel vor internationalen Gerichten oder als Quelle f\u00fcr dessen Rekonstruktion dienen. Unterteilt waren die k\u00fcnstlerischen, architektonischen und aktionistischen Beitr\u00e4ge in Einzelkapitel wie \u201eMit dem Alltag beginnen\u201c, \u201eWissenswelten dekolonisieren\u201c, \u201eWerkzeuge f\u00fcr alle\u201c und \u201eDie Narben sichtbar lassen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/wp-content\/uploads\/2024_Repair06.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4062\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/wp-content\/uploads\/2024_Repair07.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4063\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der finale Saal der Akademie, in denen die Besucher*innen durch einen neu installierten Bypass \u00fcber den bepflanzten Innenhof&nbsp; gelangten, diente der Frage nach den Praktiken und Instrumenten im Dienste der Reparatur: Wie kann die Architektur selbst, ihre Lehre und Autor*inschaft, ihre Hochschulen, B\u00fcros und Baustellen transformiert werden? Hierzu informierten unter anderem ein Reparatur-Kurs, ein globales Moratorium, mit dem das Bauen g\u00e4nzlich ausgesetzt w\u00fcrde, die Gr\u00fcndung der Grassroot-Gewerkschaft <a href=\"https:\/\/www.uvwunion.org.uk\/en\/sectors\/architectural-workers\/\">UVW-SAW f\u00fcr Architekturschaffende in Gro\u00dfbritannien<\/a> und abschlie\u00dfend ein \u201e<a href=\"https:\/\/abrissmoratorium.de\/Open-Letter-EN\">Demolition Moratorium<\/a>\u201c, das den Erhalt oder Umbau aller Geb\u00e4ude und zwar erst nach einer erfolgreichen sozio\u00f6kologischen Bewertung auf der Grundlage des Gemeinwohls forderte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"280\" height=\"400\" data-id=\"4075\" src=\"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/wp-content\/uploads\/2024_Repair08-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4075\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"280\" height=\"400\" data-id=\"4076\" src=\"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/wp-content\/uploads\/2024_Repair09-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4076\"\/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Die Ausstellungsmacher*innen, und hierbei handelt es sich um Architekt*innen und Stadtforscher*innen, nannten ihr Projekt \u2013 ein Projekt von <a href=\"https:\/\/archplus.net\/de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/archplus.net\/de\/\">ARCH+ gGmbH<\/a>, in Kooperation mit der <a href=\"https:\/\/www.adk.de\/de\/programm\/\">Akademie der K\u00fcnste, Berlin<\/a>, dem <a href=\"https:\/\/arch.ethz.ch\">Departement f\u00fcr Architektur der ETH Z\u00fcrich<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.uni.lu\/fr\/organization\/faculte-des-sciences-humaines-des-sciences-de-leducation-et-des-sciences-sociales-fhse\/\">Facult\u00e9 des Sciences Humaines der Universit\u00e4t Luxemburg<\/a> \u2013 \u201eThe Great Repair\u201c. Mit der Ausstellung schloss ARCH+ an den diesj\u00e4hrigen <a href=\"https:\/\/archplus.net\/de\/open-for-maintenance\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/archplus.net\/de\/open-for-maintenance\/\">Architekturbiennalebeitrag im Deutschen Pavillon<\/a> an. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die gezeigten Raumpraktiken wirkte der Titel unpassend verhoben. Warum eine neue Epoche, eine gro\u00dfe Erz\u00e4hlung ausrufen, wenn es sich um bereits existierende, aber eben minorit\u00e4r behandelte Praktiken handelt, die entdeckt, praktiziert, gewertsch\u00e4tzt werden und zirkulieren m\u00fcssen? \u201eThe Great Repair\u201c erinnert an \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/The_Great_Reset\">The Great Reset<\/a>\u201c, der Initiative des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weltwirtschaftsforum\">Weltwirtschaftsforums (WEF)<\/a>, die plante, die Weltwirtschaft und die Weltgesellschaft im Anschluss an die COVID-19-Pandemie neu zu gestalten. Vorl\u00e4ufer hierf\u00fcr waren \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Great_Transformation\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Great_Transformation\">The Great Transformation\u201c des Wirtschaftssoziologen Karl Polanyi von 1944<\/a>, in dem er den Wandel der westlichen Gesellschaftsordnung im 19. und 20. Jahrhundert am historischen Beispiel Englands behandelte. Und so werden aktuelle Vorhaben in Superlativ-Logik \u201eThe Great Financialization\u201c, \u201eThe Great Regression\u201c, \u201eThe Great Reversal\u201c oder auch \u201eThe Great Acceleration\u201c genannt \u2013 eine Logik, der die hier versammelten Mikropolitiken und einer sensiblen, poetischen, praxeologischen und ausdifferenzierenden Auffaltung des Themas zuwiderlaufen. Warum nicht einfach \u201eReparieren!\u201c, wie es im Vermittlungsprogramm der AdK in Form von <a href=\"https:\/\/archplus.net\/de\/the-great-repair\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/archplus.net\/de\/the-great-repair\/\">w\u00f6chentlichen Workshops<\/a> von Reparaturpraktiken praktiziert wurde?  Die Dekonstruktion grundlegender Logikprozesse, etwa von Geschichte, Medien und Institutionen, w\u00e4ren hilfreich, um das Anliegen, einem neuen Gestaltungsparadigma Kraft zu verleihen, zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/wp-content\/uploads\/2024_Repair10.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4067\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.adk.de\/de\/programm\/index.htm?we_objectID=65844\">https:\/\/www.adk.de\/de\/programm\/index.htm?we_objectID=65844<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.adk.de\/de\/programm\/?we_objectID=65644\">https:\/\/www.adk.de\/de\/programm\/?we_objectID=65644<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Gef\u00f6rdert durch die Kulturstiftung des Bundes, die Beauftragte der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien, die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung, die Hans Sauer Stiftung, die W\u00fcstenrot Stiftung und Pro Helvetia.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Experimental Stipendienprogramm f\u00fcr junge Architekturforschende wird gef\u00f6rdert durch EXPERIMENTAL.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcnstlerische Leitung: Florian Hertweck, Christian Hiller, Markus Krieger, Alex Nehmer,&nbsp;Anh-Linh Ngo, Milica Topalovic<\/p>\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/a8d1c2afcc20445ea40db57b4abfa18c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eThe Great Repair\u201c in der Akademie der K\u00fcnste Berlin, 14.10.2023 bis 14.1.2024 Der Ausstellungsparcour begann unerwartet: Statt die imposante freistehende Haupttreppe zu den Ausstellungsr\u00e4umen innerhalb des Kubus (errichtet 1960, projektiert von Werner D\u00fcttmann) zu nehmen, wurden die Besucher*innen zu einer erstmalig ge\u00f6ffneten, zweifl\u00fcgeligen Funktionst\u00fcr gef\u00fchrt, die sonst durch die Tische des Caf\u00e9s D\u00fcttmann verstellt ist. &hellip; <a href=\"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/?p=4057\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Mikropolitiken gro\u00df gemacht.<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,2,4],"tags":[284,765,764,763,762],"class_list":["post-4057","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-artallgemein","category-artfreiheit","category-artservice","tag-akademie-der-kuenste-berlin","tag-arch","tag-mierle-laderman-ukeles","tag-reparieren","tag-the-great-repair"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4057","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4057"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4057\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4095,"href":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4057\/revisions\/4095"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4057"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4057"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/artlabor.eyes2k.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4057"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}