underground is overground.
14. September 2009 – 23:30Vom 26.08. bis 06.09.2009 fand am strandkai der hamburger hafencity das subvision festival fuer internationale gegenwartskunst statt, zu dem 31 kuenstlergruppen, freie projektraeume, off-spaces und research projekte aus 19 laendern (>>) eingeladen waren, die sich ausserhalb etablierter institutionen und ungeachtet kommerzieller verwertbarkeit entwickelt haben sollten.
(Hier ein link zu weiteren 300 kuenstlerinitiativen:
http://www.subvision-hamburg.com/blog/?p=720&language=de)
Mit ausstellungen, kuenstlergespraechen, performances, konzerten, lesungen und videoscreenings wurde inmitten einer temporaeren ausstellungsarchitektur aus schiffscontainern und baugeruesten ein fuer hamburger verhaeltnisse ungewoehnlicher rahmen angeboten, dessen unkonventionalitaet von der konfiguration der initiatoren noch uebertroffen wurde:
Die hochschule fuer bildende kuenste HFBK kooperierte mit den deichtorhallen und der hamburger kunsthalle - und zwar zum thema OFF.
Folgenden fragen versuchte sich das festival lt. selbstauskunft anzunaehern:
“Wie können künstlerische Projekte jenseits etablierter Institutionen auf gesellschaftliche Prozesse einwirken? Lassen sich Werke ausserhalb der Verwertungsketten des Kunstmarktes positionieren und können sie so der absehbaren Wirkungslosigkeit entgehen, zu der sie in den Archiven der Museen und Sammler verurteilt scheinen? Lassen sich engagierte Beziehungen zwischen Besuchern und Künstlern entwickeln, die über den bloßen “Konsum” eines Werkes hinausgehen? Und inwiefern könnte dabei die Definition des “Werks” über die “Künstlerpersönlichkeit” als Autor unterbrochen werden? Abschliessend gefragt: Lässt sich das Verhältnis zwischen Künstlern, Werken und Publikum sowie von Ausstellung und Vermittlung also grundlegend neu bestimmen?”
Ein bemerkenswertes vorhaben, das selbst eine antwort fand:

Denn die berechtigte frage ist:

Weitere Informationen:
http://www.subvision-hamburg.com
Eine Rundgang in Bildern (Fotos bkb):













Und hier die location in GoogleMaps:
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